In Kooperation mit dem
Klinikum Hanau und der
Emma Klinik Seligenstadt



Spezielle Geburtshilfe und
Perinatalmedizin



Spezielle operative Gynäkologie



zertifizierter Brustoperator



Gynäkologische Onkologie

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Facharztpraxis für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe
Ludwigstr. 4
63739 Aschaffenburg
Tel: 06021/3132-0
Fax: 06021/3132-18
E-Mail: bogesits@gynaschaffenburg.de


 

Sprechstunde

Mo: 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Di: 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mi: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Do: 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Fr: 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Businesstermine
14-tägig Mi: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Und nach Vereinbarung

 

Blaseninkontinenz ist nichts Ungewöhnliches. Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Menschen an ständigem Harndrang und ungewolltem Urinverlust. Auch wenn Ihnen das Thema peinlich ist, die Suche nach Beratung, ist der erste Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität. Es gibt viele Gründe für Inkontinenz. Gemeinsam können wir versuchen, Ihre Beschwerden zu lindern und der Ursache auf den Grund gehen. Handeln Sie – reden Sie darüber. Wir informieren Sie gerne über die nicht-operativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten: Folgende Leistungen bieten wir an:

Urodynamische Untersuchungen zur genauen Diagnostik der Harnblasenschwächeform.
Blasenspiegelung zur Ursachendiagnose für eine Reizblase.
TVT bei Stressinkontinenz (TVT-O und TVT-Secur).
Minimal-invasive Behebung der Blasenschwäche bedingt durch Stress mit der schonenden TVT-Operationsmethode. Weltweit sind über 700.000 Frauen wegen Stressinkontinzenz mit der TVT-Methode erfolgreich behandelt worden. TVT ist ein spannungsfreies Vaginalband (Tension-free Vaginal Tape), das in einem minimal-invasiven Verfahren unter die mittlere Harnröhre gelegt wird. Das TVT-Band bietet so dauerhafte Unterstützung, da es sich fest mit dem Gewebe verbindet und so den unfreiwilligen Urinverlust verhindert. Ca. 85% der Frauen werden dank TVT wieder völlig kontinent und bei weiteren 10% wird eine deutliche Besserung der Beschwerden erzielt.
Beckenbodentraining und Elektrostimulation.
Frauen mit einem geschädigtem Beckenboden können unter Rückenschmerzen, Druckgefühl im kleinen Becken oder Schmerzen leiden. Ziel des Beckenbodentrainings ist die Besserung/ Heilung der Inkontinenz und/oder Senkungsbeschwerden. Kugeln, Konen und Elektrostimulation können zur Unterstützung des Trainings eingesetzt werden.
Beckenbodenwiederherstellung bei Senkung der Genitalorgane.
Mit dem neuartigen Verfahren Prolift-System wird ein Netzimplantat in das kleine Becken integriert, um die Stützfunktion dauerhaft wieder herzustellen.
Hormonelle Therapie.
Behandlung mit Hormonen bei wiederkehrenden Blasen-, Harnröhren- und Scheidenentzündungen, Reizzuständen, Schmerzen und Senkungen im Beckenboden-, Blasen- und Intimbereich bedingt durch eine Gewebeschwäche und dünne Schleimhäute.